Bamabdos - Bad mit Passivhausstandard
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Das Bambados ist als Ökobad seiner Zeit weit voraus:

- Erstes Hallenbad in Europa
  nach Passivhaus-Standard

- Reduzierung der
  Wärmeverluste um
  etwa 75 Prozent

- Reduzierung der CO
  Emissionen um 80 Prozent

- ca. 65 Prozent der
  benötigten Energie kommt
  aus nachwachsenden
  Rohstoffen


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Das Ökobad:
für die Zukunft gebaut

Das Bambados ist Europas erstes Hallenbad, das nach dem Passivhausstandard gebaut und zertifiziert wurde. Das bedeutet, es wird besonders energiesparend betrieben. Strom und Wärme werden sparsam genutzt und größtenteils mit nachwachsenden Rohstoffen aus der Region erzeugt. Im Vergleich zu einem herkömmlich gebauten Schwimmbad benötigt das Bambados 60 Prozent weniger Energie und verursacht 80 Prozent weniger CO2-Emissionen. 

Neben der wegweisenden Bauart und dem sparsamen Energieeinsatz sind auch eine Bürgersolaranlage auf dem Dach des Bambados, Grund- und Trinkwasserschutz, die Pflege eines Biotops sowie die Wiederaufforstung der im Vorfeld entfernten Bäume Bestandteile des ökologischen Gesamtkonzeptes. Damit leistet das Bambados einen nachhaltigen und zukunftsweisenden Umweltbeitrag für Bamberg und die Region.


Förderer und Partner

Planung und Bau des Passivhaushallenbads wurden vom Passivhaus-Institut in Darmstadt begleitet. Das unabhängige Forschungsinstitut hat auch die Prüfung und Zertifizierung des Bambados vorgenommen und bestätigt, dass das Hallenbad die hohen Ansprüche an eine besonders energiesparende Bauweise erfüllt.

Das Investitionsvolumen betrug 31,8 Millionen Euro. Es wurden Fördermittel in Höhe von insgesamt 3,8 Millionen Euro von der Regierung von Oberfranken , vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und vom Bayrischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit gewährt.
Im Jahr 2010 erhielt das Bambados-Konzept zudem einen Preis im Wettbewerb „Gebäude der Zukunft − Bauen mit Energie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

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