Unterwasserrugby-Turnier um den Bamberger Reiter im Bambados
(vom 22.02.2012)
Nach den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Schwimmen Anfang Februar wird das Bambados am kommenden Wochenende wieder zum Austragungsort eines Wassersportturniers. Am kommenden Samstag, 25. Februar, findet das Unterwasser-Rugby Turnier um den "Bamberger Reiter" statt. Der Badebetrieb wird dadurch nicht eingeschränkt. Die Badegäste sind als Zuschauer herzlich willkommen.
Viele Siege hat die Unterwasserrugby-Mannschaft des Tauchclubs Bamberg e.V. bereits errungen - zuletzt hat sie fünf Mal den Deutschen Meistertitel geholt -, einige davon im alten Hallenbad am Margaretendamm. Am kommenden Samstag, 25. Februar, treten sie ab 8:30 Uhr erstmals im neuen Hallenbad Bambados gegen neun Mannschaften an, um den Pokal beim 6. Turnier um den „Bamberger Reiter" zu holen. Dabei handelt es sich um ein Freundschaftsturnier, an dem neben deutschen Bundesligateams auch die Nationalmannschaften aus Österreich und der Schweiz teilnehmen werden.
Im Gegensatz zu den Mannschaftsmeisterschaften der Schwimmer wird das Turnier während des laufenden Badebetriebs ausgetragen. Das bedeutet: das 50-Meter-Becken wird mit Hilfe der Trennwand geteilt, so dass Wettkampf und Badebetrieb parallel stattfinden können. Da die vier Meter tiefe Sprunggrube des 23-Meter-Beckens von den Spielern benötigt wird, steht den Badbesuchern während des Wettkampfs das 25-Meter-Becken mit acht Bahnen zur Verfügung.
„Natürlich laden wir die Badegäste herzlich dazu ein, beim Turnier zuzuschauen", so Hannes Hofmann, Sportlicher Leiter des Tauchclubs Bamberg. Um die Atmosphäre des Wettkampfes hautnah mitzuerleben, müssen die Zuschauer nicht einmal selbst abtauchen, sondern können die Spiele von der Tribüne aus über einen Großbild-Fernseher verfolgen. Denn das gesamte Turnier wird mit Hilfe von Unterwasser-Kameras aufgezeichnet. „Darüber hinaus bieten wir an diesem Tag bei einer kostenlosen Schnupperstunde aber auch die Möglichkeit, selbst die Unterwasserwelt des Bambados zu erkunden", so Hofmann.